19:00
17. Aug
[ Diskussion / Vortrag ]
Wie leben wir morgen? Eine neue Erde?
  • Christian Felber
    Daniela Dahn
    Jörg Polenz
    Jan Witza
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Das Wirtschafts- und Finanzsystem ist aus den Fugen, die Gesellschaft ist gespalten und gefangen in einem „Angstmodus“. Wichtige Zukunftsfragen wie Krieg und Frieden, Klima, Beseitigung von Hunger und Armut oder direkte Demokratie gehen aktuell fast unter. Befinden wir uns mitten in einer globalen Transformation auf vielen Ebenen? Welche Chancen für eine Weiterentwicklung des Gemeinwesens gibt es? Was kann der Einzelne tun? Wie kann eine Welt von morgen aussehen, in der das Gemeinwohl von allen Lebewesen als Teil der großen Gesamtheit „Natur / Erde“ im Zentrum allen Tuns steht?

Christian Felber

Mag. Christian Felber ist international gefragter Referent, zeitgenössischer Tänzer, Hochschullehrer und Autor mehrerer Wirtschaftsbestseller („This is not economy“, „Gemeinwohl-Ökonomie“, „Ethischer Welthandel“). Der Titel „Geld. Die neuen Spielregeln“ wurde als Wirtschaftsbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet, die „Gemeinwohl-Ökonomie“ 2017 mit dem ZEIT-Wissen Preis. Felber initiierte den Aufbau der „Genossenschaft für Gemeinwohl“ und der „Gemeinwohl-Ökonomie“. Der 1972 geborene Salzburger studierte Spanisch, Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaft in Madrid und Wien, wo er heute lebt.

Daniela Dahn

Daniela Dahn ist Schriftstellerin und Publizistin. Sie war Gründungsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“ und hatte mehrere Gastdozenturen in den USA und Großbritannien. Bislang sind elf Essay-Bücher erschienen, zuletzt „Wir sind der Staat!“ und „Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute“.

Jörg Polenz

Jörg Polenz studierte Kulturwissenschaften in Meißen (Fachschule), ist Mitgründer verschiedener Festivals (Filmfest Dresden, Filmnächte Dresden-Chemnitz und Palais Sommer). Heute leitet er das Festival Palais Sommer und engagiert sich in der Gemeinwohlökonomie.

Jan Witza

Jan Witza ist in Hessen geboren, in Baden-Württemberg sowie in Niedersachsen aufgewachsen und seit 18 Jahren in Sachsen zu Hause. Dort arbeitet er als Referent für gesellschaftspolitische Jugendbildung für die Evangelische Jugend in Sachsen. Häufig versucht er dabei, Politik für junge Menschen zu interessieren und umgekehrt. So lässt er sich beispielsweise im Podcast Sächsische Verhältnisse die besondere Situation im Freistaat von seinen Gästen erklären und begibt sich auf Spurensuche. Als Moderator arbeitet er kompetent und unterhaltsam mit dem Blick für das Wesentliche. Er trinkt Kaffee und ist leidenschaftlich gerne Mensch.
Heute gibt es keine Veranstaltungen
19:30
19. Aug
[ Literatur ]
Palais.Slam
  • Jessy James LaFleur (Görlitz)
    Vivien Wenzel (Leipzig)
    Lukas Lindig (Leipzig)
    Eileen Mätzold (Leipzig)
    Gerrard Schueft (Moderation)
  • Slam
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Jessy James LaFleur ist Nomadin aus Überzeugung und bewandert als Spoken-Word- Künstlerin, Moderatorin und Rapperin die Millionen Pfade dieser Welt seit mehr als 16 Jahren. Die Ostbelgierin wurde in Aachen geboren, ist in einem kleinen Dorf namens Kelmis aufgewachsen und hat ihre Musik und Poesie bereits in mehr als 30 Ländern und in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch/Französisch/Englisch) auf die Bühne gebracht. Kreative Anlegeplätze hat sie in Deutschland seit 2013 in Berlin, Celle, Lüneburg, Leipzig und Görlitz gefunden. Außerdem unterrichtet sie Spoken Word an deutschen JVAs, Schulen, sowie Jugendzentren in der ganzen Welt und arbeitet mit Spoken Word- und HipHop-Kollektiven in u.a. Belgien, Polen, Estland, Österreich, Frankreich und England, USA. Ihr erstes One-Woman-Theater-Stück, “Bekenntnisse eines Papierfliegers”, feierte am 1. November 2018 im Stadttheater Wolfsburg Premiere und wurde im Anschluss am TDJW Leipzig und in Tartu in Estland aufgeführt. Wenn sie nicht schreibt ist sie ausserdem als Grafikdesignerin tätig und entwirft alle Poster, Webpages und Werbematerial für ihre Veranstaltungen selbstständig.

Vivien Wenzel beschreibt sich selbst als junge Poetin, die Soziologie studiert und viel Zeit mit ihrem Hund verbringt.

Lukas Lindig in wenigen Worten: 23 Jahre alt, Student, mit einer brennenden Leidenschaft für korrekt verwendete Grammatik, Lyrik und meinungsstarke Literatur, charakterlich etwas zwischen Cher und Maleficent.

Eileen Mätzold veröffentlichte ihr erstes Gedicht im Alter von 16 Jahren und schreibt seit ihrem 12. Lebensjahr literarische Texte. Seit 2016 tritt sie regelmäßig in Berlin, Leipzig, Magdeburg, Halle, Altenburg und anderen Städten auf. Zum Beispiel las sie zur Leipziger Buchmesse 2018 und 2019. Sie praktiziert einen erweiterten Textbegriff und verbindet Performance-Kunst und Rezitation miteinander. Ihre Texte beschäftigen sich mit den Bereichen: Mythen des Alltags, Gegenständlichkeit, Morbidität, Popkultur, Technik, Recht, Sehnsucht, Tod, Philosophie, Intertextualität und Erotik. Ihr Repertoire reicht von Essay, Prosa, Lyrik bis hin zum Fragment.
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